Förderverein des

Judo-Verbandes Berlin e.V.

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News

Deutsche Meisterschaften Männer/Frauen 2018

Zum Jahresauftakt ging es im schönen „Schwabenländle“ um die nationalen Titel. Für den Berliner Judo-Verband verlief der Wettkampf eher durchwachsen. Am ersten Tag schafften es 4 Sportler in den Finalblock. Fabian Wendland (Charis ´02 / -66kg) unterlag am Ende Manuel Scheibel (Bayern) im Kampf um Bronze. Ganz überraschend auf dem Podest stand am Ende Hendrik Haase (JV Tegel / -100kg). Im Kampf um Bronze setzte er sich gegen den Favoriten Dominik Schönefeld (Thüringen) im Golden Score mit Ippon durch. Philipp Galandi (UJKC Potsdam / -100kg) konnte sich, als Athlet des Olympiastützpunktes Berlin über den Vizetitel freuen. In der offenen Gewichtsklasse belegte Niklas Pelz (Randori / +100kg) einen starken 7. Platz und der Wahlberliner Dino Pfeiffer (JC Ettlingen) „nur“ einen 5.Platz, da er den Kampf um Bronze aufgrund einer Oberschenkelverletzung leider abbrechen musste. Den goldenen Abschluss des ersten Tages lieferte am Ende Caroline Weiß (BC Dento), die sich bei den Frauen +78kg bis zum Meistertitel durchkämpfte.

Der zweite Tag fing leider nicht so gut an. Anne-Sophie Schmidt (SC Lotos / -57kg) konnte, aus gesundheitlichen Gründen, leider nicht an die Erfolge aus dem letzten Jahr anknüpfen. Maximilian Schubert (Bushido / -90kg) startete mit einem äußerst schweren Los in den Tag und unterlag im ersten Kampf dem späteren Deutschen Meister Eduard Tripple. Seinen Wettkampftag beendete er dann mit einem 7.Platz. In den Finalblock konnten sich dann 3 Berliner Sportler kämpfen. Georg Siegemund (PSV Olympia / -73kg) fehlte es in seinem 7. Kampf am Ende einfach an Kraft, nachdem er zwei Kämpfe zuvor jeweils in Minute 5 des Golden Scores den Kampf für sich entschied. Somit hieß es für ihn, ebenso wie für Anne Lisewski (SV 2000 / -70kg) am Ende Platz 5. Leider konnte sich auch Janosch Hunfeld (K.i.K. / -81kg) in seinem Kampf um Bronze nicht durchsetzen. Er unterlag seinem langjährigen Kontrahenten und Nationalmannschaftskollegen Tim Gramkow (Niedersachsen) und belegte ebenfalls Platz 5.

Fotos: Sportfotos24
 

-66kg
5. Fabian Wendland, Sportclub Charis / BE

-73kg
5. Georg Siegemund, PSV Olympia Berlin / BE

-81kg
5. Janosch Hunfeld, Kampfsportschule im Klostergarten / BE

-90kg
7. Maximilian Schubert, SC Bushido Berlin / BE

-100kg
2. Philipp Galandi, UJKC Potsdam / BB
3. Hendrik Haase, Judoverein Berlin-Tegel / BE

+100kg
7. Niklas Pelz, BC Randori Berlin / BE
5. Dino Pfeiffer, Judo Club Ettlingen / BA

-70kg
5. Anne Lisewski, SV Berlin 2000 / BE

-78kg
7. Lea Folkerts, Erster Berliner Judo-Club / BE

+78kg
1. Carolin Weiß, BC Dento / BE

 

 

Einzelbeitrag

Dutch-Open 2018

Die Mädels vom Berliner Nachwuchsteam machten sich am zweiten Januar Wochenende auf den Weg in die Niederlande. Mittlerweile sind die Dutch-Open ein wirklich großes Turnier. In diesem Jahr traten rund 1000 Teilnehmer, aus den verschiedensten Ländern an. Viele starke Gegner versprachen viele harte Kämpfe. Jasmin Kayser (TSV Rudow / -57kg) beendete ihren Tag nach 8 Kämpfen und einem 7. Platz. Cheyenne Schneider (Charis ´02 / -70kg) belegte nach 5 Kämpfen den dritten Platz. Am Sonntag erkämpfte sich die Berlinerauswahl der U15 weiblich noch 3 Bronzemedaillen, bevor es wieder nach Hause ging. 

Einzelbeitrag

OTC Mittersill

Für die Berliner Judokas begann das Jahr mit einem Trainingslager im verschneiten Österreich. Beim OTC (Olympic Trainings Camp) in Mittersill treffen sich Judokas aus aller Welt, um gemeinsam den Grundstein für eine erfolgreiche Saison 2018 zu legen. Mit knapp 1000 Teilnehmern ist es zum 25. Jubiläum auch gleich eines der am besten besuchten Trainingslager aller Zeiten in Mittersill. Eine volle Matte und viele Partner waren also garantiert. Nach 5 Tagen ging es für alle wieder unversehrt nach Hause.
Die Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen, am kommenden Wochenende, können also kommen, unsere Sportler sind bestens vorbereitet!

Wir wünschen den Sportlern einen guten Start ins neue Jahr und ein weiter erfolgreiches, verletzungsfreies Training!

 

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